Dienstag, 30. Mai 2017

Übergang in die fünfte Klasse

Alle vier Jahre wieder...
Nach den Sommerferien steht der Elternabend zum Übergang an. Zur Verdeutlichung des Systems habe ich mir Material für die Tafel zusammengebastelt. Mit dem Material möchte ich darstellen, dass unser Schulsystem durchlässig ist. Auch habe ich Karten erstellt, um zu verdeutlichen, dass nicht allein die Leistungen bei der Entscheidungsfindung wichtig sind.
In Hessen gilt der Elternwunsch. Ich kann also nur beratend tätig werden.

https://drive.google.com/file/d/0BzUm2qRgjc-FelhpeGJ3WWMyXzg/view?usp=sharing


Vielleicht mag noch jemand das Material nutzen, soweit es das Schulsystem zulässt.
Das Ganze habe ich auf verschiedenfarbiges Papier gedruckt.

Kommentare:

  1. Liebe Marion,
    toll, toll, toll! Sehr gelungen, sehr verständlich und ansprechend.
    Herzliche Grüße
    Karen

    AntwortenLöschen
  2. Liebe Marion,
    herzlichen Dank für dein tolles und wirklich sehr anschauliches Material. Auch wenn ich es erst in 2 Jahren für meine eigene Klasse benutzen werde, findet es doch im Sachkundeunterricht der 4. Klasse Verwendung und ich kann die Schüler schon mal auf den Übertritt einstimmen und dem Ein oder Anderen vielleicht (hoffentlich) noch die Augen öffnen, etwas an sich zu arbeiten ;)
    Du bist für mich die einsame Spitze, was gelungenes Unterrichtsmaterial angeht!
    Danke, dass du wieder da bist!

    Ganz lieben Grüß!
    Maxi

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Maxi,
      schön, wenn du das Material nutzen kannst und sogar noch umfunktionierst.
      Danke für das große Lob.
      Liebe Grüße
      Marion

      Löschen
  3. Hallo!

    Fehlt da nicht noch die Förderschule? Oder hast du keine Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf in deiner Klasse? Mit dem Elternwunsch muss man immer vorsichtig sein, da die Eltern oftmals gerne auf dem Gymnasium hätten, auch wenn das Kind aus Sicht der Lehrkraft eher Realschulniveau besitzt. Hoffentlich gelingt es dir, durch deine Beratung die Eltern dazu zu bringen, die richtige Schulform für ihr Kind zu wählen, auch weil bei den Eltern oftmals falsche Vorstellungen bzgl. der einzelnen Schulformen bestehen.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Lehramtsstudent

    AntwortenLöschen
  4. Hallo Lehramtsstudent,
    die Eltern von Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf haben diese Wahlmöglichkeit ja nicht speziell nach der vierten Klasse.
    In den hessischen Formularen zur Wahl des weiterführenden Bildungsgangs nach dem Besuch der Grundschule ist die Schulform Förderschule nicht aufgelistet.
    LG
    Marion

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. In dem Formular, welches wir hatten, war auch keine Gesmatschule aufgeführt. Nur Hauptschule, Realschule und Gymnasium. Das hatte zur Folge, dass es Widersprüche gab für Schüler, bei denen die Eltern die Realschule angekreuzt haben, die wir jedoch für die Hauptschule empfohlen hatten.
      Schulwunsch war dann eine Gesamtschule. Merkwürdiges System....

      Mia

      Löschen
    2. Das wäre dann doch vielleicht gar keine schlechte Lösung. ;-)
      LG marion

      Löschen
  5. Natürlich war ich mit der Schulwahl (Gesamtschule) voll einverstanden. Dort werden sie nach zwei Jahren die Schüler schon in die entsprechenden Kurse geben. Mit dem Bildungsgang (Realschule) auf dem Formular "durfte" ich jedoch nicht einverstanden sein und daher Widersprüche schreiben. War zum Teil sehr schwer den Eltern zu erklären.

    Mia

    AntwortenLöschen